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Freitag, 16. November 2018
 
 
16.09.2005 - Kreisbrandratwahl im Bürgersaal in Siegenburg Drucken

Kreisbrandrat Werner Söldner von den Leitern der Feuerwehren aus dem Landkreis wieder gewählt !

Klares Votum für einen vorbildlichen Feuerwehrmann - Lob vom Landrat Dr. Hubert Faltermeier
- Das Hochwasser markiert seine Amtszeit 

Werner Söldner ist am Freitagabend den 16.09.2005 in Siegenburg von den 116 Feuerwehren des Landkreises Kelheim mit überwältigender Mehrheit als Oberhaupt der Landkreisfeuerwehren bestätigt worden. Der 55-jährige Finanzbeamte hat das Amt des Kreisbrandrates (KBR) seit 1999 inne.
Landrat Dr. Hubert Faltermeier ging in seiner Ansprache auf den Werdegang von Werner Söldner ein, der zuerst Dienst bei der Freiwilligen Feuerwehr absolvierte, schließlich zum Kreisbrandmeister und Kreisbrandinspektor unter dem früh verstorbenen KBR Fritz Poll aufrückte und letztendlich zum Kreisbrandrat gewählt wurde.
Faltermeier sagte: "Kreisbrandrat Werner Söldner erfüllt die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen für die Wahl zum Kreisbrandrat, was zahlreiche Aus- und Fortbildungslehrgänge sowie die jahrzehntelange praktische Erfahrung etwa als örtlicher Einsatzleiter bei der Hochwasserflut im Mai 1999 und erst kürzlich beim Augusthochwasser belegen."
Nach dem Bayerischen Feuerwehr Gesetz hat der Kreisbrandrat das Landratsamt, die Gemeinden und die Feuerwehren in Fragen des Brandschutzes und des technischen Dienstes zu beraten und zu unterstützen. Er muss die Wehren besichtigen und Ausbildungsveranstaltungen abhalten. Diese Aufgaben sei er in den letzten 6 Jahren im vollen Umfang nachgekommen und hat sich darüber hinaus auf Bezirks- und Landesebene für die Belange der Feuerwehren eingesetzt, so der Landkreischef.
Vor der Wahl hatte Söldner seinen Rechenschaftsbericht bekannt gegeben. Er ging zunächst auf seine Wahl zum Kreisbrandrat vor sechs Jahren durch unglückliche Umstände ein, da ja bekanntlich sein Vorgänger viel zu früh verstorben war und er nie nach dem Amt des Kreisbrandrates gestrebt habe. Doch er beugte sich dem Willen der Feuerwehren, aber vor allem aus Überzeugung als Feuerwehrmann und stellte sich für diese Amt zur Verfügung, was nach seinen Worten auch sehr große Auswirkungen auf sein Privatleben, auf seine Familie und auf seinen Beruf hatte. Seine erste Amtszeit habe 1999 mit einem Hochwasser begonnen und seltsamerweise ende sie auch mit einem Hochwasser.
Söldner lobte besonders die Einsatzkräfte bei diesem Hochwasser, die "uneigennützlich und teilweise bis zur Erschöpfung gegen die Fluten gekämpft" haben. Der Kreisbrandrat bedankte sich bei den Kameraden der Feuerwehrführung für deren Unterstützung, ohne die er die Aufgaben nicht hätte bewältigen können. Sein Dank galt aber auch seinem Arbeitgeber, der ihm eine großzügige Zeiteinteilung für die Erledigung der Arbeit ermöglicht habe. Weiter dankte er allen Feuerwehren des Landkreises Kelheim mit ihren Kommandanten, die ihn akzeptiert und unterstützt hätten.
Im Anschluss wurde der Wahlausschuss unter der Leitung von Hr. Dr. Fischer gebildet und man schritt zur Wahl des Kreisbrandrates. Die Leiter der Feuerwehren und der Werkfeuerwehren waren aufgefordert ihre Stimme abzugeben. Nach der Auszählung, stand fest, dass sie mit überwältigender Mehrheit ihr Vertrauen dem alten und neuen Kreisbrandrat ausgesprochen hatten.
Landrat Dr. Hubert Faltermeier und der zuständige Abteilungsleiter im Landratsamt Dr. Andreas Fischer gratulierten Werner Söldner zur Wiederwahl als Kreisbrandrat.

Bilder von der Wahl

 
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