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Freitag, 15. November 2019
 
 
08.11.2019 - Fortbildung für Kommandanten am 26.10.2019 in Abensberg Drucken
20191026_102557.jpgZu einem eintägigen Fortbildungsseminar waren die Kommandanten und stellvertretenden Kommandanten des Landkreises Kelheim am Samstag, den 26.10.2019 in das Feuerwehrgerätehaus Abensberg geladen.

Dort veranstaltete der Kreisfeuerwehrverband Kelheim e.V. mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Abensberg die „Fortbildung für Kommandanten 2019“.

Insgesamt nutzten rund 110 Kommandanten und stellvertretende Kommandanten sowie einige Führungskräfte des Landkreises, der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung und der Kreiseinsatzzentrale diese Möglichkeit der Weiterbildung.

Nach der Begrüßung durch Herrn Landrat Martin Neumeyer und der 3. Bürgermeisterin der Stadt Abensberg, Gertraud Schretzlmeier, bildeten sieben verschiedene Themenbereiche ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm. Gleichzeitig zeigten diese aber auch, wie vielfältig sich der Aufgabenbereich der Feuerwehrführungskräfte gestaltet.

20191026_102640.jpgDie Themenvielfalt reichte vom Umgang der Feuerwehr mit Insekten, über einen Einsatzbericht zum Ammoniakaustritt im Straubinger Eisstadion, bis hin zu Aktuellem aus der Integrierten Leitstelle Landshut. Zudem stellte sich „Lass retten“ das niederbayerische Aktionsbündnis gegen Gewalt an Rettungskräften vor. Im weiteren Verlauf erfuhren die Teilnehmer welche Maßnahmen zur Einsatzstellenhygiene getroffen werden müssen, was der neue Beladungssatz zur Waldbrandbekämpfung im Landkreis Kelheim beinhaltet und welche Ehrenzeichen es für verdiente Feuerwehrdienstleistende gibt.

Als Rahmenprogramm standen während des Tages die neuesten Feuerwehrfahrzeuge des Landkreises zur Verfügung, um den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die aktuelle Fahrzeugtechnik vorzustellen. Zudem waren drei Fachfirmen als Aussteller nach Abensberg gekommen und informierten über neue technische Möglichkeiten der Feuerwehr. Auch die Aktion „Grisu hilft“, die kleine Plüschtiere für einen guten Zweck verkauft, war bei der Fortbildung vertreten.

Nikolaus Höfler
Kreisbrandrat
 

 Bildquelle: Roland Niederreiter, Kreisfeuerwehrverband Kelheim e.V.

 

 
12.10.2019 - Spendenübergabe der Kreissparkasse am 10. Oktober 2019 in Saal Drucken
Mit einer großzügigen Spende der Kreissparkasse Kelheim war es möglich, die benötigte Ausstattung für unsere Führungsunterstützungen zur Erkundung von Einsatzstellen bei Flächenlagen und dem Einrichten einer Atemschutzsammelstelle anzuschaffen.

Die Übergabe dieser Ausstattung fand am Donnerstag, den 10. Oktober 2019 im Feuerwehrhaus in Saal a.d. Donau statt.

Ein herzliches Dankeschön an die Kreissparkasse Kelheim.

Bildquelle: Martin Moskau, Feuerwehr Saal a.d. Donau
 
12.10.2019 - Atemschutznotfallkonzept am 27./28. September 2019 in Abensberg Drucken
Bereits zum neunten Mal führte die Landkreisfeuerwehr in Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Abensberg einen Lehrgang Atemschutznotfallkonzept im Feuerwehrgerätehaus in Abensberg durch. 16 Feuerwehrmänner nahmen an der 2-tägigen Fortbildung teil. Am Freitagabend referierte Kreisbrandmeister Manfred Albrecht über Atemschutzunfälle, die zum Teil einen tödlichen Ausgang zur Folge hatten. Gemeinsam mit den Teilnehmern wurden die Ursachen analysiert. Im Anschluss berichtete Kreisausbilder Michael Schmitz über sogenannte „Beinahe Unfälle“ im Landkreis Kelheim, die zum Glück jedoch alle glimpflich verliefen.

Am Samstag setzten die Teilnehmer dann ihr theoretisches Wissen in die Praxis um. Vier Stationen mit je vier Atemschutzträgern wurden dabei abgearbeitet. Daniel Feil von der FF Bad Abbach trainierte mit den Teilnehmern das Wechseln einer beschädigten Atemschutzmaske ohne Sicht. Michael Schmitz von der FF Kelheim zeigte, was ein Sicherheitstrupp alles mitführen muss und wie sich dessen richtige Vorgehensweise gestaltet. Andreas Dillinger ebenfalls von der FF Kelheim trainierte den Ablauf einer Notfallrettung unter Einsatzbedienungen und Kreisbrandmeister Manfred Albrecht erläuterte Rettungsmöglichkeiten aus verschiedenen Notsituationen.

Mit dem diesjährigen Atemschutznotfallkonzept sind nun alle 47 Atemschutzfeuerwehren des Landkreises in der einheitlichen Vorgehensweise bei der Rettung von verunfallten Atemschutzgeräte-trägern geschult. Darüber sichtlich erfreut zeigten sich auch Kreisbrandrat Nikolaus Höfler und Kreisbrandinspektor Karl-Heinz Rott, die den Lehrgang während der praktischen Ausbildung besuchten.

Am Ende des Lehrgangs zeigte sich, wie wichtig der Erfahrungsaustausch unter den einzelnen Feuerwehren ist. Im Einsatz müssen alle Hand in Hand arbeiten, um gemeinsam schnellstmöglich auf plötzlich eintretende Notsituationen richtig reagieren zu können.

Manfred Albrecht
Kreisbrandmeister Atemschutz
 
Bild: Feuerwehr Abensberg

Gruppenfoto Atemschutznotfallkonzept 2019 (Kreisbrandmeister Manfred Albrecht und 1. Kommandant der FF Abensberg Konrad Bauer, Kreisausbilder Feil, Schmitz, und Dillinger sowie die Lehrgangsteilnehmer aus den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Kelheim)

 
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