Es war wieder ein unvergessliches Erlebnis für die Kinder – und auch für die Erwachsenen. Zum vierten Mal fand am 27. Juni 2026 nach vorheriger witterungsbedingter Verschiebung der Kinderfeuerwehrtag rund um das Feuerwehrhaus in Langquaid statt.
Beim neuen Termin war es nicht die Kälte und der Nieselregen, sondern die angesagte Hitze von über 35 Grad, die die Organisatoren vor Herausforderungen stellten. Kurzerhand wurde der Kinderfeuerwehrtag auf den Vormittag verlegt und mit so viel Schattenmöglichkeiten und Wasserspielen umgeplant. Als besonderes Highlight gab es jede Menge Eis für die Kleinsten.
Landtagsabgeordnete Petra Högl, Landrat Christian Nerb, Bürgermeister Herbert Blascheck und stellvertretender Vorsitzender des Kreisjugendrings Daniel Stephan freuten sich sehr, gemeinsam mit den Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbandes 212 Kinder und 78 Betreuerinnen und Betreuer aus 19 Kinderfeuerwehren mit fröhlichen Grußworten begrüßen zu dürfen.
Die Kinder erwarteten dann acht lustige Spiele. Flammenhaus, KG Rohr schütten, Bobby Car-Rennen und Wassertransport, um nur einige Beispiele zu nennen.
Neben den Wasserspielen gab es auch diverse weitere Möglichkeiten sich mit kühlem Wasser abzufrischen.
Zum Abschluss gab es noch Nudeln mit Bolognese zum Mittagessen bevor die Kinder um die Mittagszeit in ihr restliches Wochenende starteten.
Die Kinderfeuerwehren leisten einen großen Beitrag, die Freiwilligen Feuerwehren und den damit verbundenen Sicherheitsstandard für unsere Bevölkerung auch für die Zukunft zu erhalten. Vor allem aber werden den Kindern Werte wie Zusammenhalt und Kameradschaft vermittelt. Deshalb war es dem Organisationsteam ganz wichtig, ausschließlich lustige Spiele anzubieten, die den Kindern Spaß machen und den Gemeinschaftssinn stärken.
Eine solche Veranstaltung ist natürlich auch mit viel Arbeit verbunden. Deshalb erging – mehr als verdient – besonderer Dank an das Team um Kreisbrandmeister Fabian Weyerts und die Freiwillige Feuerwehr Langquaid, die sich wieder als hervorragender Gastgeber gezeigt hat.
Bildquelle: Martin Haltmayer
